Hela Buch

Bücher

Hier ist der Einstieg, der Weg, die Idee, zu „Luuspädche“! Verstehen, sprechen, können doch noch mehr „Rheinländer“ wie ich vermutet habe. Feststellen musste ich bei Recherchen, dass es Texte und Vorlagen im „Rheinischen Dialekt“ gibt. Allerdings eine Geschichte, als Roman, die Lebensgeschichte der Sofie Loor, geborene Myhlenbock, ist seltener! Der Aufbau und die Gestaltung des Buches führte zu einem Dreiteiler. Diese Idee entstand aus den umfangreichen Vorkommnissen der Erzählung. Daraus wiederum die Darbietungsform der Bücher. Darüber hinaus, diese über „Lesungen“ zu publizieren. Zusätzlich ist es angedacht, über ein spezielles Bühnenprogramm.....? Lassen Sie sich überraschen! Fühlen Sie sich bereits jetzt angesprochen!
Eine Winzigkeit kann der Auslöser zu einer Idee sein, die einen Menschen inspiriert, diese aufzunehmen, an der Ausführung und der Durchführung bis zur Vollendung zu wirken. Zeiten verändern sich! Das „gute Alte“ wird verdrängt und Neues fasst Fuß! Nichts ist schnellläufiger wie das Entertainment. Darbietungen heute, abgefeiert, morgen bereits überholt bis zur Unbekanntheit. Gerade im „Rheinischen Showgeschäft“, besser bekannt unter dem Begriff „Karneval“, hat sich dieses Verhalten deutlich etabliert. Nach dem Krieg lebte dieser Brauchtum auf, entwickelte sich über die Grenzen Kölns hinaus. Gerade die zum Rheinland gehörigen Bezirke lebten diese Art und Form des Sitzungskarnevals. Veränderungen dieser Rituale variierten von Ort zu Ort. Eines war dieser Gewohnheit gemein: „Die Muttersprache“! Der Dialekt! Auch dieser Sprachgebrauch ist variabel. Schon an der nächsten Ecke können Nuancen den Unterschied hörbar machen. Wenn in dem damaligen „Jungen Rheinland“ mit anhängigem „Nord Westfalen“, die Aktivisten der Bühne zum festen Bestandteil zählten  wurden Vorträge im Wortbeitrag gehört, der Witz der Pointe verstanden. Dabei wurde Liedgut in der Vorstufe des Karaoke aus den Liederheften gemeinsam intoniert. So darf man sagen, dass in den meisten Fällen „Platt“ dargeboten wurde. Niemand verschwendete einen Gedanken, dass die Muttersprache als unschick angesehen würde. Anmerken möchte ich, mit dem Hinweis auf die Musikgruppe „Bläck Fööss“, diese Musikgruppe versteht es bereits seit mehr als vierzig Jahren, der Mundart treu zu bleiben. Darüber hinaus aus dem direkten Umfeld, “Dem Volk auf ` s Maul geschaut“ die Themen aus zu wählen! Lieder die heute jeder kennt. Die Darbietungsarten veränderten sich, Büttenredner wurden seltener. Das gesprochene Wort, der „Dialekt“ ging verloren. Die Gäste veränderten den Anspruch an das Bühnenprogramm. Die Organisatoren der Karnevalsvereine passten sich an. Heute spricht man von einer Karnevalsparty oder Event! An dieser Stelle möchte ich „Wicky Junggeburt“ benennen. Seite einigen Jahren begeistert er seine Fan`s mit seiner WDR Radiosendung, natürlich im wunderschönen Kölsch.  Einschaltquoten, top! Es gibt also noch Menschen, die zuhören und verstehen! Des weiteren brilliert er in seinen eigenen Nostalgie´- Veranstaltungen! Muss man empfehlen! Er versteht es hervorragend, die Heimat, die Muttersprache nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Es gibt ausreichend Dialektformen die über das Rheinland verteilt sind. Eins ist aber erkennbar, untereinander versteht und spricht man es. Aachen singt eher, Geilenkirchen neigt zu niederländischen Einflüssen, Bonn kreiert selbst. Leider kann man nicht alle Einflüsse berücksichtigen. Deshalb habe ich entschieden,                    „Kölle is de Modderstadt der Moddersproch“ ! Liederheft passend zum Komplöttche Eerschter Deil

Luuspädche -

Vum Ditzje zum

Bützje

Der in Köln geborene Sonderermittler einer übergeordneten Behörde, Hans Josef Muuldüüvel, wird dieses Mal beauftragt einen Nachweis zu erbringen, dass Straftaten ohne Repressionen geschehen können. Gibt es das perfekte Verbrechen? Zudem stellt sich für die kriminologische Forschungsabteilung der Auftrag gebenden Behörde, in einer deutschen Großstadt die Frage: Besteht die Möglichkeit, dass sich kriminelle Ausführungen, durch Personen die miteinander verwandt sind, vorhersehbar werden können? Recherchen führen Juppi Muuldüüvel, in der jetzt  Zeit, zu den heutigen vorliegenden Straftaten, darüber hinaus zu den Vorfahren und deren  kriminellen Auffälligkeiten. Hierbei trifft er auf Sophie Loor, geborenen Myhlenbock, wohnhaft in einem kleinen Ort in der Eifel. Sophie Loor wurde nach dem „Ersten Weltkrieg“ geboren und erzählt Juppi Muuldüüvel ihre Lebensgeschichte. Unwissend, da der Interviewer sich mit einer List in Ihr Vertrauen geschlichen hat. Die mitwirkenden Personen formulieren in ihrem eigenen Wortschatz und Dialekt. Diese Niederschrift ist in „Drei Teile“ gegliedert: Erster Teil    Vum Ditzje zum Bützje    bereits erschienen Das Buch kann im Buchhandel oder direkt über den Novum Verlag bezogen werden. € 14,90 Zweiter und dritter Teil              De Bajaasch              Schötzende Fottknöppelsfinger    in Vorbereitung
Kölle is de Modderstadt der Moddersproch